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Vitamin B12 Forte-hevert Injekt Ampullen, 20X2 ml
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Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' wird in der Regel intramuskulär verabreicht.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.06.2020
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Vitamin B12 Forte-hevert injekt Ampullen, 100x2 ml
77,69 € *
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Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' wird in der Regel intramuskulär verabreicht.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 02.06.2020
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Vitamin B12 Forte-Hevert® Ampullen
19,28 € *
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3000 µg Vitamin B12 Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex) 3000 µg (3 mg) Sonstige Bestandteile: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarische Kost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' wird in der Regel intramuskulär verabreicht. Es kann aber auch langsam intravenös gegeben werden. Gegenanzeigen: Unverträglichkeit von Vitamin B12. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten bei jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (zum Beispiel durch streng vegetarische Kost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, zum Beispiel Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene Vitamin B12-Transportstörungen. Schwangerschaft und Stillzeit: Die empfohlene tägliche Vitamin B12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach den bisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 wird in die Muttermilch ausgeschieden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse und urtikarielle Arzneimittelreaktionen) und Überempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoide Reaktionen) beobachtet. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vitamin B12 wird hauptsächlich in der Leber gebildet und gespeichert. Vitamin B12 hat als Katalysator entscheidenden Einfluss auf den Kohlenhydrat-, Fett-, Eiweißstoffwechsel und die Eiweißsynthese. Insbesondere die Nervenzellfunktionen und die Bildung der roten Blutkörperchen (Erythropoese) sind von einer ausreichenden Zufuhr von Vitamin B12 abhängig. Bei Vitamin B12-Mangel werden zuerst die blutbildenden Gewebe betroffen, aber auch das Nervensystem, denn Vitamin B12 ist für die Bildung der Myelinscheiden im Nervensystem mitverantwortlich. Bei klinischen Mangelzuständen, meist infolge unzureichender Resorption des Vitamin B12, wie z.B. nach ausgedehnter Dünndarmresektion und bei Dünndarmirritation (Dysbiose des Darmes), kommt es zur Verkleinerung bzw. Blockade des Resorptionsareals; unter anderem auch bei Divertikulose, Syndrom der blinden Schlinge. Aber auch nach Arzneimitteltherapie mit Neomycin-, Colchicin-, PAS-Präparaten und bei Bandwurmbefall kann es zu Vitamin B12-Mangelzuständen kommen. Infolge Magenschleimhauterkrankungen und nach Gastrektomie kann es zu einem Intrinsic-Faktor-Mangel kommen, der für die Resorption von Vitamin B12 im Magen von essentieller Bedeutung ist. Ein Intrinsic-Faktor-Mangel ist häufig die Ursache von Vitamin B12-Mangel. Nach Erschöpfung der Leberreserven kommt es zu perniciöser Anämie, symptomatischen Psychosen und funikulären Spinalerkrankungen, die sich anfangs in Parästhesien mit Kribbelgefühl äußeren und abgeschwächten Muskeltonus, begleitet von depressiver Verstimmung. Durch die parenterale Gabe von »Vitamin B12 forte-Hevert injekt« können Krankheits-Symptome, die durch Mangel an Vitamin B12 entstehen, schnell und nachhaltig behoben werden. Hinweise: 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können 'Vitamin B-Komplex forte Hevert' Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6 und B12) dienen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 02.06.2020
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Vitamin B 12 forte-Hevert injekt Ampullen
10,96 € *
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3000 µg Vitamin B12 Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex)3000 µg (3 mg) Sonstige Bestandteile: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung,Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa,Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten beijahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarischeKost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor,Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue,Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene VitaminB12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in denersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml 'Vitamin B12 forte-Hevertinjekt' (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Wocheverabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darmwerden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' wird in der Regel intramuskulärverabreicht. Es kann aber auch langsam intravenös gegeben werden. Gegenanzeigen: Unverträglichkeit von Vitamin B12. Schwangerschaft und Stillzeit: Die empfohlene tägliche VitaminB12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach denbisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligenAuswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 wird in dieMuttermilch ausgeschieden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse undurtikarielle Arzneimittelreaktionen) undÜberempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoideReaktionen) beobachtet. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vitamin B12 wird hauptsächlich in der Leber gebildet und gespeichert.Vitamin B12 hat als Katalysator entscheidenden Einfluss auf denKohlenhydrat-, Fett-, Eiweißstoffwechsel und die Eiweißsynthese.Insbesondere die Nervenzellfunktionen und die Bildung der rotenBlutkörperchen (Erythropoese) sind von einer ausreichenden Zufuhr vonVitamin B12 abhängig. Bei Vitamin B12-Mangel werden zuerst die blutbildenden Gewebebetroffen, aber auch das Nervensystem, denn Vitamin B12 ist für dieBildung der Myelinscheiden im Nervensystem mitverantwortlich. Bei klinischen Mangelzuständen, meist infolge unzureichender Resorptiondes Vitamin B12, wie z.B. nach ausgedehnter Dünndarmresektion und beiDünndarmirritation (Dysbiose des Darmes), kommt es zur Verkleinerungbzw. Blockade des Resorptionsareals; unter anderem auch beiDivertikulose, Syndrom der blinden Schlinge. Aber auch nachArzneimitteltherapie mit Neomycin-, Colchicin-, PAS-Präparaten und beiBandwurmbefall kann es zu Vitamin B12-Mangelzuständen kommen. Infolge Magenschleimhauterkrankungen und nach Gastrektomie kann es zueinem Intrinsic-Faktor-Mangel kommen, der für die Resorption vonVitamin B12 im Magen von essentieller Bedeutung ist. EinIntrinsic-Faktor-Mangel ist häufig die Ursache von Vitamin B12-Mangel. Nach Erschöpfung der Leberreserven kommt es zu perniciöser Anämie,symptomatischen Psychosen und funikulären Spinalerkrankungen, die sichanfangs in Parästhesien mit Kribbelgefühl äußeren und abgeschwächtenMuskeltonus, begleitet von depressiver Verstimmung. Durch dieparenterale Gabe von »Vitamin B12 forte-Hevert injekt« könnenKrankheits-Symptome, die durch Mangel an Vitamin B12 entstehen, schnellund nachhaltig behoben werden. Hinweise: 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können'Vitamin B-Komplex forte Hevert' Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6und B12) dienen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 02.06.2020
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Vitamin B 12 forte-Hevert injekt Ampullen
76,94 € *
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3000 µg Vitamin B12 Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Cyanocobalamin (Vitamin B12-Cyanokomplex)3000 µg (3 mg) Sonstige Bestandteile: Ammoniumsulfat, Natriumchlorid, Salzsäurelösung,Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Vitamin B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern:Hyperchrome makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa,Biermer-Anämie, Addison-Anämie). Funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin B12-Mangel kann auftreten beijahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z.B. durch streng vegetarischeKost); Malabsorption durch ungenügende Produktion von Intrinsic factor,Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z.B. Sprue,Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom; angeborene VitaminB12-Transportstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird zu Beginn der Behandlung in denersten Wochen nach Diagnosestellung 1 ml 'Vitamin B12 forte-Hevertinjekt' (entsprechend 1500 µg Cyanocobalamin) 2mal pro Wocheverabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin B12-Aufnahmestörung im Darmwerden anschließend 100 µg Cyanocobalamin 1mal im Monat verabreicht. 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' wird in der Regel intramuskulärverabreicht. Es kann aber auch langsam intravenös gegeben werden. Gegenanzeigen: Unverträglichkeit von Vitamin B12. Schwangerschaft und Stillzeit: Die empfohlene tägliche VitaminB12-Zufuhr in Schwangerschaft und Stillzeit beträgt 4 µg. Nach denbisherigen Erfahrungen haben höhere Anwendungsmengen keine nachteiligenAuswirkungen auf das ungeborene Kind. Vitamin B12 wird in dieMuttermilch ausgeschieden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen wurden Hauterscheinungen (Akne sowie ekzematöse undurtikarielle Arzneimittelreaktionen) undÜberempfindlichkeitserscheinungen (anaphylaktische bzw. anaphylaktoideReaktionen) beobachtet. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Vitamin B12 wird hauptsächlich in der Leber gebildet und gespeichert.Vitamin B12 hat als Katalysator entscheidenden Einfluss auf denKohlenhydrat-, Fett-, Eiweißstoffwechsel und die Eiweißsynthese.Insbesondere die Nervenzellfunktionen und die Bildung der rotenBlutkörperchen (Erythropoese) sind von einer ausreichenden Zufuhr vonVitamin B12 abhängig. Bei Vitamin B12-Mangel werden zuerst die blutbildenden Gewebebetroffen, aber auch das Nervensystem, denn Vitamin B12 ist für dieBildung der Myelinscheiden im Nervensystem mitverantwortlich. Bei klinischen Mangelzuständen, meist infolge unzureichender Resorptiondes Vitamin B12, wie z.B. nach ausgedehnter Dünndarmresektion und beiDünndarmirritation (Dysbiose des Darmes), kommt es zur Verkleinerungbzw. Blockade des Resorptionsareals; unter anderem auch beiDivertikulose, Syndrom der blinden Schlinge. Aber auch nachArzneimitteltherapie mit Neomycin-, Colchicin-, PAS-Präparaten und beiBandwurmbefall kann es zu Vitamin B12-Mangelzuständen kommen. Infolge Magenschleimhauterkrankungen und nach Gastrektomie kann es zueinem Intrinsic-Faktor-Mangel kommen, der für die Resorption vonVitamin B12 im Magen von essentieller Bedeutung ist. EinIntrinsic-Faktor-Mangel ist häufig die Ursache von Vitamin B12-Mangel. Nach Erschöpfung der Leberreserven kommt es zu perniciöser Anämie,symptomatischen Psychosen und funikulären Spinalerkrankungen, die sichanfangs in Parästhesien mit Kribbelgefühl äußeren und abgeschwächtenMuskeltonus, begleitet von depressiver Verstimmung. Durch dieparenterale Gabe von »Vitamin B12 forte-Hevert injekt« könnenKrankheits-Symptome, die durch Mangel an Vitamin B12 entstehen, schnellund nachhaltig behoben werden. Hinweise: 'Vitamin B12 forte-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie können'Vitamin B-Komplex forte Hevert' Tabletten (mit den Vitaminen B1, B6und B12) dienen.

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Stand: 02.06.2020
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Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 10 X 2 ml Ampullen
13,13 € *
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PZN: 04836089 Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 10 X 2 ml Ampullen Anwendungsgebiete Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmässig nicht behoben werden kann. Hinweise: Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äussern: hyperchrome, makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie) , funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: jahrelanger Mangel- und Fehlernährung(z. B. durch streng vegetarische Kost). Malabsorption durch, ungenügender Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z. B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom. Angeborenen Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung Folgende Dosierungen werden empfohlen: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 2-mal pro Woche je 1500 myg Cyanocobalamin verabreicht. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Resorptionsstörungen im Darm werden anschliessend 100 myg Cyanocobalamin pro Monat verabreicht. Die Injektionslösung wird in der Regel intramuskulär verabreicht, sie kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Bei guter Verträglichkeit ist die Dauer der Anwendung nicht begrenzt. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Aufnahmestörungen im Darm wird Vitamin B12 in der Regel lebenslang substituiert. Zusammensetzung 2 ml Lsg. (1 Amp.) enth.: Cyanocobalamin 3 mg , Ammoniumsulfat (HST) , Natriumchlorid (HST) , Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung (HST) , Wasser für Injektionszwecke (HST)

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Stand: 02.06.2020
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Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 100 X 2 ml Ampu...
74,99 € *
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PZN: 04836103 Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 100 X 2 ml Ampullen Anwendungsgebiete Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmässig nicht behoben werden kann. Hinweise: Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äussern: hyperchrome, makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie) , funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: jahrelanger Mangel- und Fehlernährung(z. B. durch streng vegetarische Kost). Malabsorption durch, ungenügender Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z. B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom. Angeborenen Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung Folgende Dosierungen werden empfohlen: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 2-mal pro Woche je 1500 myg Cyanocobalamin verabreicht. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Resorptionsstörungen im Darm werden anschliessend 100 myg Cyanocobalamin pro Monat verabreicht. Die Injektionslösung wird in der Regel intramuskulär verabreicht, sie kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Bei guter Verträglichkeit ist die Dauer der Anwendung nicht begrenzt. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Aufnahmestörungen im Darm wird Vitamin B12 in der Regel lebenslang substituiert. Zusammensetzung 2 ml Lsg. (1 Amp.) enth.: Cyanocobalamin 3 mg , Ammoniumsulfat (HST) , Natriumchlorid (HST) , Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung (HST) , Wasser für Injektionszwecke (HST)

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Stand: 02.06.2020
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Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 20 X 2 ml Ampullen
23,28 € *
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PZN: 02840419 Vitamin B12 Forte Hevert Injekt 20 X 2 ml Ampullen Anwendungsgebiete Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmässig nicht behoben werden kann. Hinweise: Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äussern: hyperchrome, makrozytäre Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie) , funikuläre Spinalerkrankung. Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: jahrelanger Mangel- und Fehlernährung(z. B. durch streng vegetarische Kost). Malabsorption durch, ungenügender Produktion von Intrinsic factor, Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums, z. B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-loop-Syndrom. Angeborenen Vitamin B12-Transportstörungen. Dosierung Folgende Dosierungen werden empfohlen: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 2-mal pro Woche je 1500 myg Cyanocobalamin verabreicht. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Resorptionsstörungen im Darm werden anschliessend 100 myg Cyanocobalamin pro Monat verabreicht. Die Injektionslösung wird in der Regel intramuskulär verabreicht, sie kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben werden. Bei guter Verträglichkeit ist die Dauer der Anwendung nicht begrenzt. Bei nachgewiesenen Vitamin-B12-Aufnahmestörungen im Darm wird Vitamin B12 in der Regel lebenslang substituiert. Zusammensetzung 2 ml Lsg. (1 Amp.) enth.: Cyanocobalamin 3 mg , Ammoniumsulfat (HST) , Natriumchlorid (HST) , Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung (HST) , Wasser für Injektionszwecke (HST)

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Stand: 02.06.2020
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Vitamin B 12 Lichtenstein
6,54 € *
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Was ist Vitamin B 12 Lichtenstein, und wofür wird es angewendet? Cyanocobalamin gehört zur Gruppe der Stoffe, die zusammenfassend als 'Vitamin B12“ bezeichnet werden. Anwendungsgebiete: Vitamin-B12-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Vitamin-B12-Mangel kann sich in folgenden Krankheitsbildern äußern: hyperchromer makrozytärer Megaloblastenanämie (Perniciosa, Biermer-Anämie, Addison-Anämie; dies sind Reifungsstörungen der roten Blutkörperchen), funikulärer Spinalerkrankung (Rückenmarkschädigung). Ein labordiagnostisch gesicherter Vitamin-B12-Mangel kann auftreten bei: jahrelanger Mangel- und Fehlernährung (z. B. durch streng vegetarische Kost), Malabsorption (ungenügender Aufnahme von Vitamin B12 im Darm) durch ungenügende Produktion von Intrinsic Factor (ein Eiweiß, das in der Magenschleimhaut gebildet und zur Aufnahme von Vitamin B12 benötigt wird), Erkrankungen im Endabschnitt des Ileums (Teil des Dünndarms), z. B. Sprue, Fischbandwurmbefall oder Blind-Loop-Syndrom (Änderung des Darmverlaufs nach Magenoperation), angeborenen Vitamin-B12-Transportstörungen. Wie ist Vitamin B 12 Lichtenstein anzuwenden? Wenden Sie Vitamin B 12 Lichtenstein immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zu Beginn der Behandlung wird in den ersten Wochen nach Diagnosestellung 1 Ampulle mit 1 ml Vitamin B 12 Lichtenstein (entsprechend 1000 μg Cyanocobalamin) zweimal pro Woche verabreicht. Bei nachgewiesener Vitamin-B12 Aufnahmestörung im Darm werden anschließend 100 μg Cyanocobalamin einmal im Monat verabreicht. Art und Dauer der Anwendung Vitamin B 12 Lichtenstein wird in der Regel intramuskulär verabreicht (in einen Muskel eingespritzt). Es kann aber auch langsam intravenös oder subkutan gegeben (in eine Vene oder unter die Haut gespritzt) werden. Zur Infusion kann Vitamin B 12 Lichtenstein zu einer 0,9%igen Kochsalzlösung (0,9%iger Natriumchloridlösung zur Herstellung einer Infusionslösung) oder 5%igen Glucoselösung zur Herstellung einer Infusionslösung zugemischt werden. Bitte beachten Sie die begrenzte Haltbarkeit. Vitamin B 12 Lichtenstein, Injektionslösung, kann mit Fol injekt Lichtenstein, Injektionslösung, im Mischungsverhältnis 1 : 1 verabreicht werden. Bitte beachten Sie die begrenzte Haltbarkeit. Vitamin B 12 Lichtenstein ist zur längeren Anwendung bestimmt. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Vitamin B 12 Lichtenstein zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Vitamin B 12 Lichtenstein angewendet haben, als Sie sollten Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Wenn Sie die Anwendung von Vitamin B 12 Lichtenstein vergessen haben Wenn eine Anwendung von Vitamin B 12 Lichtenstein vergessen wurde, sollte nicht die doppelte Dosis angewendet werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, um die weitere Dosierung abzustimmen. Wenn Sie die Anwendung von Vitamin B 12 Lichtenstein abbrechen Bei einer Unterbrechung der Behandlung gefährden Sie den Behandlungserfolg! Sollten bei Ihnen unangenehme Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stand: 02.06.2020
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